Historie der Hospiz-Stiftung

am .

Wie alles kam! (2000 - 2004)

2000:

Die Finanzierung der Hospizarbeit sollte dauerhaft abgesichert werden. Vertreter des Hospizvereins Waldbronn beschäftigten sich mit den Möglichkeiten der freien Finanzierung (Fundraising), insbesondere lokalen und regionalen Stiftungen.

2001:

Die Idee einer regional tätigen Hospiz-Stiftung wollten die Hospizgruppen Ettlingen, Pfinztal, Westlicher Enzkreis und Bad Herrenalb nicht weiter verfolgen.
Eine andere Arbeitsgruppe, bestehend aus Hildegard Betsche, Waldbronn; Dore Dinkelmann-Möhring, Waldbronn; Klaus Kaiser, Waldbronn; Dieter K. Keck, Neurod; Adelheid Kiesinger, Karlsbad-Ittersbach; Dr. Dieter Krauskopf, Bad Herrenalb; Wilfried Ludwigs, Bischweier; und Martin Wiegandt, Karlsbad-Auerbach bereitete die Errichtung einer Hospiz-Stiftung Karlsbad-Waldbronn vor.
Im Oktober wurden erste Stifter gefunden, im Dezember wurde die „Hospiz-Stiftung Karlsbad-Waldbronn" errichtet.

2002:

Im März fand die erste Informationsveranstaltung der Stiftung statt.
Die Übernahme von Hospiz Sonnenlicht durch den Caritasverband kam nicht zustande. Der Hospizverein kam daraufhin in finanzielle Schwierigkeiten.
Die Stiftung erhielt eine Zuwendung von 22.000 Euro. Damit konnte auf Wunsch der Stifter dem Hospizverein ein Darlehen gewährt werden. So konnte die drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet und die Gehälter gezahlt werden.
Auf Initiative der Hospiz-Stiftung wurden Kooperationspartner zur Finanzierung des Ambulanten Hospizdienstes (AHD) für Karlsbad und Waldbronn gefunden. Der Hospizverein übernahm die Trägerschaft des Dienstes.
Der Ambulante Hospiz-Dienst Karlsbad-Waldbronn begann – auch aufgrund einer Anschubfinanzierung durch die Stiftung - seine Arbeit im November.
Mit einem Rundschreiben wurden Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über die Arbeit der Stiftung informiert.

Spendenübergabe

2003:

Finanzamt und Regierungspräsidium überprüften die Arbeit der Stiftung. Danach wurde der erste Tätigkeitsbericht veröffentlicht. Im Oktober organisierte die Stiftung eine Fachveranstaltung zur Schmerzmedizin.
Aus den Erträgen des Stiftungskapitals und Spenden wurde mit 3.000 Euro die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes und 7.000 Euro die Arbeit im Hospiz Sonnenlicht in Karlsbad-Auerbach unterstützt.

2004:

Anlässlich eines Informationsabends zusammen mit dem Hospizverein wurde die Projektreihe „Herbergen auf dem Lebensweg" im Juni gestartet. Die Hospiz-Stiftung ist hierbei Initiator und unterstützt die durchführenden Organisationen (Rettungsdienste, Feuerwehren, Kindergärten, Schulen, ....) ideell, organisatorisch und auch finanziell. Das Pilot Projekt fand im Rahmen der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss" statt.
Der Katholische Offene Treff (KaOT) Reichenbach erhielt den Auftrag, die Hospizidee bei Jugendlichen bekannt zu machen. Einige der bemerkenswerten Ergebnisse wurden im Internet gezeigt.
Der Hospizverein erhielt 11.000 Euro für seine Arbeit.

Spendenübergabe der Teilnehmer der Aktion

Newsletter Bestellen

Broschüre 5 Jahre Arista

PDF - 5 Jahre Arista

Kleines Trauerbuch

PDF- Trauerbroschuere

10 Jahre Hospizstiftung

PDF - 10 Jahre Hospizstiftung